TSG Lennestadt

allg. Ballsport

In unserer Gruppe allgemeiner Ballsport (Ballsport-Arena) werden die Ballsportarten Volleyball, Handball, Brennball, Völkerball und Fußball je nach Lust und Laune gespielt. 

Seit 2017 veranstaltet diese Gruppierung einmal jährlich ein Fußball-Turnier für Hobbymannschaften (Legenden-Cup).

Wenn auch du Lust hast, das Runde durch die Turnhalle zu bewegen, dann schnüre deine Sportschuhe und komm vorbei!

Badminton

Badminton ist ein Rückschlagspiel für zwei Spieler (Einzel) oder vier Spieler (Doppel). Es hat gewisse Ähnlichkeit mit Tennis, unterscheidet sich davon jedoch in grundlegenden spieltechnischen und taktischen Aspekten. Der Spielball (Federball) darf den Boden nicht berühren. Badminton stellt hohe Ansprüche an Reflexe, Grundschnelligkeit und Kondition und erfordert weiterhin für ein gutes Spiel Konzentrationsfähigkeit und taktisches Geschick. Lange Ballwechsel und eine Spieldauer ohne echte Pausen fordern eine gut entwickelte Ausdauer. Die Tatsache, dass durch den leichten Schläger Änderungen in der Schlagrichtung ohne deutliche Ausholbewegungen zu erreichen sind, macht Badminton zu einem extrem raffinierten und täuschungsreichen Spiel. 

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann kommen Sie zu einer unserer Übungsstunden vorbei:

Badmintongruppe der TSG Lennestadt

Bereits seit vielen Jahren treffen sich jeden Freitag von 18:00 bis 20:00 Uhr Badmintonspieler in der Berufsschulhalle, um ihren Sport auszuüben. Das Betreten der Sporthalle ist für viele Teilnehmer gleichbedeutend mit dem Beginn des Wochenendes.

Auch wenn die Spieler nicht an Wettkämpfen teilnehmen, sondern den Sport als reinen Freizeitsport ausüben, wird mit dem entsprechenden sportlichen Ehrgeiz trainiert und gespielt. Von der vorhandenen Spieltechnik, Erfahrung und der immer noch vorhandenen Fitness der erwachsenen Spieler konnten sich auch neue Spieler und unsere Jugendliche immer wieder überzeugen. Spaß an der Sportart, die Begeisterung für Teamsport sowie die lockere Atmosphäre (auf und außerhalb des Spielfeldes) stehen im Vordergrund. Und natürlich kommt bei den Erwachsenen die dritte Halbzeit nicht zu kurz. Um die notwendige Fitness zu erlangen, nehmen die Senioren auch ein Trainingslager auf sich. Auch hieran zeigt sich, dass auf dem Spielfeld ein hohes Maß an Ehrgeiz von den junggebliebenen Spielern an den Tag gelegt wird. Die Badmintonabteilung zeichnet sich durch eine gute Mischung von junggeblieben Spielern und Jugendlichen aus.

Aufgrund der Größe der Halle kann in unterschiedlichen Zusammensetzungen gespielt werden, Erwachsene gegen Erwachsene, Jugendliche untereinander als auch altersmäßig gemischte Paare. Die Entwicklung der Teilnehmerzahlen ist weiterhin erfreulich. Sowohl bei den Erwachsenen als auch den Jugendlichen konnten in den letzten Monaten neue Spieler hinzugewonnen werden. Auch wenn kein klassisches Training durchgeführt, sondern der Spielbetrieb im Vordergrund steht, werden die Jugendliche während der Hallenzeit an das Niveau der älteren Spieler herangeführt.

Wen dies neugierig gemacht hat, kann gerne einmal vorbeikommen. Ein Badmintonschläger sowie Sportkleidung werden benötigt.
Ansprechpartner für den Bereich Badminton ist Rainer Barkowski.

Bestellaktion Sommer 2019

Liebe Übungsleiterinnen und Übungsleiter; Liebe Mitgliederinnen und Mitglieder,

dieses Jahr möchten wir Euch ein besonderes Angebot unterbreiten. Im Vorstand haben wir uns dazu entschlossen, einheitliche Trainingsanzüge, Pullover, Funktions-Shirts und Polo-Shirts mit Vereinsnamen und Logo der Firma ERIMA anzuschaffen. Hierzu ist im Anhang eine Übersicht über die Artikel und die entspr. Preise beigefügt. Die Kosten für die Beflockung übernimmt die TSG Lennestadt, die restlichen Kosten sind eigenständig zu tragen. Bestellen darf jeder – egal ob Kind, Jugendlicher oder Erwachsener – je mehr sich unserem Aufruf anschließen, desto besser kann der Verein in der Öffentlichkeit präsentiert werden ;+)

Im Downloadbereich sind die erforderlichen Dokumente hochgeladen: Bestellschein und Bestellübersicht

Bei Interesse bitte folgendes Vorgehen beachten:

  1. die anhängende Bestellung ausfüllen
  2. Überweisung des entspr. Betrages auf das angegebene Konto: DE18 4625 1630 0022 5591 81bei der Sparkasse ALK (BIC: WELADED1ALK), Kontoinhaberin: Christine Cordes TSG Lennestadt / Jugend
  3. Abgabe der Bestellung (beim ÜL oder Vorstand)

Uns liegen bereits Muster der ausgesuchten Artikel in verschiedenen Größen vor. Diese können gerne nach Absprache in einer der Trainingseinheiten anprobiert werden.

Weitere Anprobemöglichkeit bestehen am:

  • Sonntag, 30. Juni beim Seniorentreffen an der Vereinshütte
  • Freitag, 12. Juli von 17:15 Uhr bis 18:00 Uhr Ohlsporthalle Meggen

Bestellschluss ist der 27. Juli 2019.Die Auslieferung der Ware ist nach den Sommerferien geplant.

Mit sportlichen Grüßen

Christine Cordes

Datenschutz

Um die Vorgaben der EU-Datenschutz-Grund-verordnung und des Bundesdatenschutzgesetzes zu erfüllen, Datenschutzverstöße zu vermeiden und einen einheitlichen Umgang mit personen- bezogenen Daten innerhalb des Vereins zu gewährleisten, hat der Verein eine Datenschutzordnung erstellt. Diese kann hier eingesehen werden: Datenschutzordnung der TSG Lennestadt

Informationspflichten nach Artikel 13 und 14 DSGVO

Nach Artikel 13 und 14 EU-DSGVO hat der Verantwortliche einer betroffenen Person, deren Daten er verarbeitet, die in den Artikeln genannten Informationen bereit zu stellen. Dieser Informationspflicht kommt dieses Merkblatt nach.

1. Namen und Kontaktdaten des Verantwortlichen sowie gegebenenfalls seiner Vertreter: 
 Bitte entnehmen Sie die Ansprechpartner der aktuell veröffentlichten Vorstandsmitglieder unter Kontakt
   
 2. Zwecke, für die personenbezogenen Daten verarbeitet werden:
Die personenbezogenen Daten werden für die Durchführung des Mitgliedschaftsverhältnisses verarbeitet (Einladung zu Versammlungen, Beitragseinzug, Organisation des Sportbetriebes). Ferner werden personenbezogene Daten zur Teilnahme am Wettkampf-, Turnier- und Spielbetrieb der Landesfachverbände an diese weitergeleitet.Darüber hinaus werden personenbezogene Daten im Zusammenhang mit sportlichen Ereignissen einschließlich der Berichterstattung hierüber auf der Internetseite des Vereins, im TSG-Jahresheft, in Auftritten des Vereins in Sozialen Medien sowie auf Seiten der Fachverbände veröffentlicht und an lokale, regionale und überregionale Printmedien übermittelt. 

3. Rechtsgrundlagen, auf Grund derer die Verarbeitung erfolgt:
Die Verarbeitung der personenbezogenen Daten erfolgt in der Regel aufgrund der Erforderlichkeit zur Erfüllung eines Vertrages gemäß Artikel 6 Abs. 1 lit. b) DSGVO. Bei den Vertragsverhältnissen handelt es sich in erster Linie um das Mitgliedschaftsverhältnis im Verein und um die Teilnahme am Spielbetrieb der Fachverbände.

Werden personenbezogene Daten erhoben, ohne dass die Verarbeitung zur Erfüllung des Vertrages erforderlich ist, erfolgt die Verarbeitung aufgrund einer Einwilligung nach Artikel 6 Abs. 1 lit. a) i.V.m. Artikel 7 DSGVO.

Die Veröffentlichung personenbezogener Daten im Internet oder in lokalen, regionalen oder überregionalen Printmedien erfolgt zur Wahrung berechtigter Interessen des Vereins (vgl. Artikel 6 Abs. 1 lit. f) DSGVO). Das berechtigte Interesse des Vereins besteht in der Information der Öffentlichkeit durch Berichtserstattung über die Aktivitäten des Vereins. In diesem Rahmen werden personenbezogene Daten einschließlich von Bildern der Teilnehmer zum Beispiel im Rahmen der Berichterstattung über sportliche Ereignisse des Vereins veröffentlicht. 

4. Die Empfänger oder Kategorien von Empfängern der personenbezogenen Daten:
Personenbezogene Daten der Mitglieder, die am Spiel- und Wettkampfbetrieb der Landesfachverbände teilnehmen, werden zum Erwerb einer Lizenz, einer Wertungskarte, eines Spielerpasses oder sonstiger Teilnahmeberechtigung an den jeweiligen Landesfachverband weitergegeben.

 Die Daten der Bankverbindung der Mitglieder werden zum Zwecke des Beitragseinzugs an das beauftragte Geldinstitut weitergeleitet. 

5. Die Dauer, für die die personenbezogenen Daten gespeichert werden oder, falls dies nicht möglich ist, die Kriterien für die Festlegung der Dauer:
Die personenbezogenen Daten werden für die Dauer der Mitgliedschaft gespeichert.Mit Beendigung der Mitgliedschaft werden die Datenkategorien gemäß den gesetzlichen Aufbewahrungsfristen weitere zehn Jahre vorgehalten und dann gelöscht. In der Zeit zwischen Beendigung der Mitgliedschaft und der Löschung wird die Verarbeitung dieser Daten eingeschränkt.
   
Bestimmte Datenkategorien werden zum Zweck der Vereinschronik im Vereinsarchiv gespeichert. Hierbei handelt es sich um die Kategorien Vorname, Nachname, Zugehörigkeit zu einer Mannschaft, besondere sportliche Erfolge oder Ereignisse, an denen die betroffene Person mitgewirkt hat. Der Speicherung liegt ein berechtigtes Interesse des Vereins an der zeitgeschichtlichen Dokumentation von sportlichen Ereignissen und Erfolgen und der jeweiligen Zusammensetzung der Mannschaften zugrunde.

Alle Daten der übrigen Kategorien (z.B. Bankdaten, Anschrift, Kontaktdaten) werden mit Beendigung der Mitgliedschaft gelöscht.

 6. Der betroffenen Person stehen unter den in den Artikeln jeweils genannten Voraussetzungen die nachfolgenden Rechte zu:
- das Recht auf Auskunft nach Artikel 15 DSGVO,
- das Recht auf Berichtigung nach Artikel 16 DSGVO,
- das Recht auf Löschung nach Artikel 17 DSGVO,
- das Recht auf Einschränkung der Verarbeitung nach Artikel 18 DSGVO,
- das Recht auf Datenübertragbarkeit nach Artikel 20 DSGVO,
- das Widerspruchsrecht nach Artikel 21 DSGVO,
- das Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde nach Artikel 77 DSGVO
- das Recht, eine erteilte Einwilligung jederzeit widerrufen zu können, ohne dass die Rechtmäßigkeit der aufgrund der Einwilligung bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung hierdurch berührt wird.

 7. Die Quelle, aus der die personenbezogenen Daten stammen:
Die personenbezogenen Daten werden grundsätzlich im Rahmen des Aufnahmeantrages der Mitgliedschaft erhoben.

Ende der Informationspflicht

Stand: April 2018

Die Geschichte der TSG Hütte


Im Jahre 1911 wurde dieser Plan in die Tat umgesetzt

Der Plan, "Auf dem Saal" ein Grundstück für den Ausbau eines Spielplatzes und den Bau einer Blockhütte zu erwerben, wurde von dem damaligen Turnverein Meggen schon kurz nach der Jahrhundertwende gefaßt. Die Zöglinge des Ver­eines sollten sich dort nach Herzenslust in frischer Luft tummeln, um so neue Kräfte für den harten Alltag zu sammeln.

Im Jahre 1911 wurde dieser Plan in die Tat umgesetzt. Für 700,-- Goldmark wurden zwei Parzellen von dem damaligen Besitzer, Herrn Petri, erworben; eine weitere Parzelle später von der Familie Jonas aus Maumke. Nach Einsicht in das Grundbuch beim Amtsgericht in Grevenbrück wurde der Kauf der zwei Parzellen von Herrn Petri aber erst am 11.5.1928 durch die Vorstandsmit­glieder des TV Meggen, den Turnbrüdern Wennerscheid und Schneider, und der Kauf der Parzelle von der Familie Jonas am 13.5.1948 von den Turnbrüdern Vogelheim und Köhler am Gericht in Grevenbrück durch Unterschrift vollzogen. Finanziert wurde der Kauf damals so: Die Gemeinde Elspe gab 300,-- Mark, die Gewerkschaft Sicilia 150,— Mark und die Gewerkschaft Siegena 100,-- Mark. Diese beiden Firmen waren Vorläufer der jetzigen Firma Sachtleben. Die Harkortschen Bergwerke - dieser Betrieb lag an der jetzigen Barbarastraße in Meggen, dort wo nunmehr die Häuser Rosenthal stehen - gaben 25,-- Mark und der Rest von 125,— Mark wurde durch Spenden der Mitglieder aufgebracht.

Mit dem Ausbau des Spielplatzes wurde im Sommer 1912 begonnen. Trotz der schlechten Bodenverhältnisse mußte alles in Handarbeit von Freiwilligen ver­richtet werden, Maschinen für diese Arbeiten gab es noch nicht. Zu den Schwierigkeiten, die das immer mehr ans Tageslicht kommende Gestein verur­sachte, kamen auch noch geldliche Sorgen. So ist es zu verstehen, daß die Fertigstellung nur noch geringe Fortschritte machte.

Im Sommer 1914 wurden die Arbeiten wegen des ausgebrochenen Weltkrieges ein­gestellt. Immerhin aber war doch schon so viel an Spielfläche geschaffen worden, daß sich die Jugend nach Beendigung des Krieges dort schon sportlich betätigen konnte. Einen weiteren Sportplatz gab es nicht. Zum Teil war der von den Vätern gefaßte Beschluß also schon verwirklicht worden. Die Gesamt­verwirklichung aber wurde nicht aus den Augen gelassen. Die Inflation, die Weltwirtschaftskrise, der Anstieg der Arbeitslosen auf 7 Millionen und der 1939 beginnende Zweite Weltkrieg machten aber wieder alles zunichte. Auch der sportliche Betrieb im Verein ruhte.

Nach Beendigung des Krieges wurde im Herbst des Jahres 1945 zur Wiederbele­bung des Turnvereins Meggen aufgerufen. Obwohl viele Turner im Krieg ihr Leben gelassen hatten, erklärte sich der größte Teil der Heimkehrer bereit, am Wiederaufbau des Vereins mitzuarbeiten. Trotz der primitiven Räumlich­keiten, einmal in der Lehrwerkstatt der Firma Sachtleben und später in der alten Schützenhalle, nahm der Turnbetrieb wieder einen enormen Aufschwung. Man war froh, daß man nach den Jahren des Nichtstuens, wenn auch unter schlechten Bedingungen, überhaupt wieder sportlich tätig sein konnte.

Stillstand bei der TSG

Welche Gründe auch immer vorgelegen haben mögen, in der Mitte der Fünfziger Jahre kam der begonnene Trend wieder zum Stillstand. Es ging rapide abwärts. Laut Protokoll der Jahreshauptversammlung von 1958 hatte der TV Meggen im Berichtsjahr 1957 nur noch 39 zahlende Mitglieder. Ausgerechnet in dieser mißlichen Lage wurde in der Vorstands Sitzung am 7.1.1959 der Beschluß ge­faßt, den Platz "Auf dem Saal" fertigzustellen und ein Blockhaus als Ver­einsheim und für die Aufbewahrung von Geräten zu bauen. Zu diesem Entschluß gehörte viel Mut und Vertrauen. In der Kasse war kein Geld und Mitglieder für den Arbeitseinsatz waren vorerst auch nur begrenzt vorhanden. So sah es wenigstens aus! Was aber hatte uns zu diesem Entschluß beflügelt?

Von der Firma Sachtleben war uns signalisiert worden, daß wir eine Baracke aus dem damaligen Ostarbeiterlager Maumke kostenlos für unseren Plan zur Verfügung gestellt bekämen, wenn wir nach dem Abbruch die Einplanierung des Platzes übernehmen und den Platz sauber herrichten würden. Dazu waren wir natürlich gern bereit. Außerdem hofften wir, durch diese Maßnahmen das Ver­einsleben neu zu intensivieren, um so neue Mitglieder zu bekommen. Dazu kam, daß unser neu geworbenes Mitglied, der in Frankfurt/M. beschäftigte Bau­ingenieur Peter Tröster, uns versprochen hatte, die Bauzeichnungen sowie die sonstigen Planungsarbeiten und die Bauüberwachung kostenlos zu machen und uns bei der Materialbeschaffung behilflich zu sein. Letztlich hatten wir den festen Willen, den nach der Jahrhundertwende von den Vereinsgründern ge­faßten Beschluß endlich in die Tat umzusetzen.

Die zur Baugenehmigung erforderlichen Unterlagen wurden mit Rieseneifer an­gefertigt oder beschafft. Dann wurde am   10.3.1959   die   Baugenehmigung   beantragt,   am   12.5.1959   kam  die  Ablehnung vom Bauamt Olpe, am 11.6.1959 wurde Einspruch erhoben und am 29.5.1959 erhielten wir eine Ordnungsverfügung vom damaligen Amt Bilstein.

Zum oben erwähnten Ostarbeiterlager Maumke für die jüngere Generation fol­gende Erläuterung: Bei der Firma Sachtleben arbeiteten im Krieg 1939/45 ca. 5.000 Menschen aus verschiedenen Nationen. Diese Menschen waren in rund um Meggen errichteten Lagern untergebracht. Eines davon war das erwähnte Lager Maumke, welches unterhalb des jetzigen Sägewerkes Patt seinen Standort hatte.

Vorbereitung in fester Hoffnung

In der festen Hoffnung, die Baugenehmigung zu erhalten, begannen fleißige Turner am 4.3.1959 mit dem Abbruch der Baracke im Lager Maumke. Das gesamte Holzmaterial wurde auf den damaligen Lagerplatz des Dachdeckermeisters Willi Hesse gefahren. Dieser befand sich dort, wo jetzt ein Teil des Schulhofes der Realschule ist, oberhalb des Hauses Beckmann Auf dem 0hl in Meggen. Dort wurde das noch sehr gute Material* entnagelt, sortiert und gestapelt. Des­weiteren wurde dort eine in mehrere größere Teile zerlegte Baubude für den Tag X angefertigt. In baldiger Erwartung der beantragten Baugenehmigung wurde am 31.3.1959 der erste Spatenstich getan. Die Fundamente waren schnell ausgeschachtet. Beim Keller aber kamen große Schwierigkeiten. Der blaue Felsen machte eine weitere Ausschachtung von Hand unmöglich. Dann aber stand uns das Glück zur Seite. Eine Firma aus dem Siegerland, die ein Starkstrom­kabel von der Zentrale in Meggen zum im Bau befindlichen Kloster "Maria Königin" verlegte, war Retter in der Not. Mittels eines Kompressors wurde eine Anzahl über zwei Meter tiefe Löcher gebohrt. Anschließend sorgte eine genügende Ladung Sprengstoff für den Rest. Wie schon bei den Fundamenten, wurde nach dem Ausschachten der Kellergrube mit dem Hochziehen der Seiten­wände bis zur Fundamenthöhe begonnen. Turnbruder Werner Vormberg begann schon mit dem Zimmern des Fachwerkes. Alles klappte wunderbar. Nebenher wurden auch Bausteine an die Mitglieder und die Ortsbewohner verkauft. Auf diese Weise kamen wir an Bargeld, welches später zur Fertigstellung benötigt wurde. Am 12.5.1959 kam die große Ernüchterung. Vom Bauamt in Olpe erhielten wir die Ablehnung. Wegen aus zum Teil nicht zutreffenden Gründen wurden der Kreisbaurat und der Kreisforstwart zu einer Ortsbesichtigung eingeladen. Am 11.6.1959 wurde Einspruch gegen die Ablehnung unseres Bauantrages erhoben.

Am 30.6.1959 fand dann die Ortsbesichtigung statt. Die in der Ablehnung angegebenen Gründe konnten zum Teil ausgeräumt werden und wir erhielten Rat­schläge, Änderungen vorzunehmen, um so die Voraussetzungen für eine Geneh­migung zu erfüllen.

Daß "Auf dem Saal", wenn auch langsam, weiter gebaut wurde, war wohl auch dem damaligen Amt Bilstein zu Ohren gekommen. Am 29.6.1959 bekamen wir von dort per Einschreiben eine Ordnungsverfügung zugestellt. Wenn die Bauar­beiten nicht sofort eingestellt würden, sollten 200,-- DM Strafe gezahlt werden. Um einen Stillstand der Arbeiten zu vermeiden, wurde der Erhalt der Verfügung verschwiegen. Nur der leider inzwischen schon verstorbene Turn­bruder Alfons Beckmann wurde verständigt. Er meinte auch: "Wir machen weiter." Alfons Beckmann wurde verständigt, weil er beim Bau besonders ein­satzfreudig und zuverlässig war.

Endlich - Der Bau war genehmigt!

Die lang ersehnte Baugenehmigung wurde uns mit der Post am 3.11.1959 zuge­stellt. Der Erhalt der Genehmigung ging wie ein Lauffeuer durch den Verein. Immer mehr interessierte junge Männer fanden sich zur Mitarbeit bereit. Auch der Turnbetrieb, der auch während "des Turnerheimbaues weiterlief, fand sehr regen Zuspruch. Laut Bestandsmeldung im Frühjahr 1969 meldete der Verein 273 Mitglieder. Nicht zuletzt hatten die Aktivitäten beim Bau des Turnerheimes, die Bildung einer Leichtathletikabteilung und die Verlegung des Turnbe­triebes in die Schützenhalle dazu beigetragen.

Nun konnte eigentlich nichts mehr passieren. Wir hatten die Baugenehmigung und der Bau machte riesige Fortschritte, bis dann der hereinbrechende Winter Einhalt gebot. Im Frühjahr 1960 ging es dann mit neuem Eifer an die Arbeit. Das Richtfest fand am 18.7.1960 statt. Finanziert wurde es von den Turnern, die selber beim Bau mitarbeiteten. Bis zum Einbruch des Winters 1960/61 wurde fleißig gearbeitet. Alles war nun unter Dach und Fach. Sofort im Früh­jahr 1961 ging es dann an die Fertigstellung der restlichen Arbeiten. Für die Erweiterung des Platzes stellte die Firma Sachtleben kostenlos eine Planierraupe zur Verfügung.

Da die Arbeiten am Bau zügig weiter gingen und die Fertigstellung für Ende Juni gut möglich war, wurde in der Vorstandssitzung am 12.4.1961 beschlos­sen, die Einweihung am 1.7.1961 vorzunehmen. Als Feiergäste wurden die Ver­treter der Geistlichkeit, der Amtsverwaltung und der Gemeinde sowie des Sports eingeladen. Weiter sollte versucht werden, noch lebende Vereinsgründer als Gäste begrüßen zu können. Vereinsintern sollten auch ältere Mitglieder für ihre Vereinstreue geehrt und eingeladen werden. Nachdem dann alle damit verbundenen Vorarbeiten getan und erledigt waren, war der lang ersehnte Tag der Einweihung endlich gekommen.

Bei herrlichem Sonnenschein gab eine eigens für diesen Tag angeschaffte große Turnerfahne, die über dem Fenster des Einganges prangte, darüber Aus­kunft, daß hier ein großer Tag im Vereinsleben des Turnvereins Meggen bevorstand. Die geladenen Gäste kamen fast ausnahmslos und wurden herzlich begrUßt. Es wurde zum Ausdruck gebracht, daß das in mühevoller Kleinarbeit und unter großen Opfern geschaffene Heim für den Verein eine Stätte der Begegnung zur Sammlung von Kräften für die weitere Arbeit im Verein sein möge. Dank wurde allen Mitarbeitern ausgesprochen, die während der Bauzeit, bei der Fertigstellung des Baues oder auf dem Turnboden die Pflichterfüllung obenan stellten. Dann drückte Pastor Grewe in anerkennenden Worten seine Überraschung über das gelungene Werk aus und verband damit die Bitte, daß das Heim der Ertüchtigung der Jugend und all derer dienen möge, die sich sportlich betätigen. "Gebt dem Sport eine gesunde Seele und der Seele einen gesunden Sport." In diesem Sinne stellte er das Heim und den Platz unter den Schutz Gottes.

Die dann folgende Festansprache wurde von dem früheren Vorsitzenden, Turn­bruder Franz Vogelheim, gehalten. Mit Worten des Dankes an alle, die durch ihre Arbeitsleistungen oder durch Geld- oder Sachspenden zum Gelingen bei­getragen hatten, schloß er seine Ausführungen. Nachdem dann die Gratulation durch den Gemeindebürgermeister, Herrn Duwe, für die Schulen durch Herrn Rektor Haurand sowie durch Vertreter der Nachbar- und örtlichen Vereine er­folgt war, schloß sich der auch anwesende Vertreter des Turnbezirks Olpe, Turnbruder Walter Faust, den zum Teil rührenden Worten der Vorredner an und leitete dann zur vorgesehenen Ehrung verdienter Mitglieder über. Unter dem Beifall der nahezu 70 Gäste zeichnete er 36 Mitglieder des TV Meggen mit der Ehrennadel aus. Für besondere Verdienste um das deutsche Turnen überreichte er den Turnbrüdern Ludwig Weber, Otto Pape und Kurt Schink die Ehrennadel des Deutschen Turnerbundes mit Verleihungsurkunde. Für seinen hervorragenden Einsatz beim Bau des Heimes und dafür, daß er außerdem auch noch zahlreiche neue Mitglieder geworben hatte, wurde Turnbruder Alfons Beckmann vom Vor­sitzenden ein Präsent als äußeres Zeichen der Anerkennung überreicht.

Im Namen aller Geehrten sprach Turnbruder Paul Döpp dem Verein für die Aus­zeichnungen in humoristischen Worten Dank aus. Damit hatte der offizielle Teil sein Ende gefunden. Im geselligen Kreis beschlossen die Mitglieder mit den Ehrengästen den ereignisreichen Tag.

Autor: Willi Rauchheld

Die Geschichte der TSG Lennestadt 1886 e.V.

Im Zuge einer kommunalen Neugliederung entstand im Jahre 1969 aus mehreren kleineren Ortschaften die Stadt Lennestadt als ein Zentrum im östlichen Teil des Kreises Olpe.

Da zu dieser Zeit das sportliche Leben in den vielen Turn- und Sportvereinen der ehemals eigenständigen Orte ein eher bescheidenes Dasein führte, kam auch hier das Verlangen auf, dem kommunalen Zusammenschluß einen sportlichen folgen zu lassen. Ziel war es, auf diese Weise den Sport auf eine breite Basis zu stellen,die es ermöglichte, sich bestens weiterzuentwickeln.
 
Die Vorgängervereine waren:

TV Altenhundem 1886 e.V.
TV Meggen 1897 e.V. und
TV Maumke 1952 e.V.
 
Zu den angebotenen Sportarten der TSG gehörten Turnen, Leichtathletik, Schwimmen, Badminton, Handball und Volleyball. Leider existieren zur Zeit jedoch nur noch die Abteilungen Turnen, Leichtathletik, Handball und Trampolinspringen diese dafür aber weitestgehend mit großem Erfolg. So sind nennenswerte Siege und Plazierungen bei Wettkämpfen auf Kreis-, Bezirks-, Gau- und Westfalenebene festzuhalten. 

Eltern-Kind-Turnen in Altenhundem

Die Zeiten ändern sich, nur unsere Eltern-Kind-Turnstunde nicht.

Angefangen hat nämlich alles vor vielen, vielen Jahren als Agnes Bicher diese Turnstunde ins Leben gerufen hat und sie ist sicher auch eine der ältesten Ü-Stunden die die TSG Lennstadt immer noch anbietet. Danach übernahm Christa Seibert zusammen mit Ulla Baumhoff unseren Kleinsten und anschließend übernahm ich diese Gruppe, die ich jetzt seit über 30 Jahre leite. Wie gesagt, es ist viele, viele Jahre her. Geturnt wird immer noch jeden Mittwoch von 16 – 17 Uhr in der Grundschulturnhalle in Altenhundem. Früher wurde gesagt: „Wir gehen jetzt zum Mutter-Kind-Turnen“, weil ausschließlich Mütter mit ihren Kinder zum Turnen gingen. 

Einige Jahre später hieß es dann: „Wir gehen zum Eltern-Kind-Turnen“, weil immer mehr Väter mit ihren Kindern zum Turnen kamen oder besser gesagt immer noch kommen.

Heutzutage müssen wir unsere Turnstunde wieder umbenennen und zwar in: „MEHRGENERATIONEN-TURNEN“.

Seit einigen Jahren, kommen nämlich immer mehr Großeltern mit ihren Enkelkindern zum Turnen und wir sind noch dabei, die Frage zu klären, ob wohl die Großeltern die Kinder fit machen oder die Kinder ihre Großeltern flott machen. Ich kann dazu nur sagen, dass ich es einfach nur toll finde, dass Großeltern sich die Zeit nehmen und dieses Angebot wahrnehmen.

Eine Übungsstunde kann allerdings nur gelingen wenn alle Teilnehmer motiviert mitmachen. Am Anfang wird wie immer gesungen und danach folgen kind- und altersgerechte Laufspiele bevor Klein- und Großgeräte zum Einsatz kommen. Mit den richtigen Spielen und Übungen macht selbst den bewegungsfaulen Kinder Turnen Spaß. Durch eine fantasiereiche Stunde in der Turnhalle mit unterschiedlichen Bewegungsanforderungen verbessern die Kinder ihre Bewegungsfähigkeit, die Köperwahrnehmung sowie Konzentration und Ausdauer. Je kreativer und vielseitiger die Turnübungen gestaltet werden, desto leichter lassen sich Kinder dazu motivieren, sich spielerisch zu bewegen. Die Turnübungen und Spiele in der Gruppe fördern gleichzeitig auch das Sozialverhalten der Kinder und intensivieren Freundschaften.

Ein gutes Einstiegsalter zum Eltern-Kind-Turnen ist zwischen 15 – 18 Monate bzw. wenn die Kinder sicher laufen können. Die „Großen“ helfen dabei Gerätelandschaften aufzubauen und bezwingen und erzwingen sollten die „Kleinen“ diese dann anschließend nach Ihren Möglichkeiten selber. Das Interesse am Eltern-Kind-Turnen ist geblieben und somit können wir der Nachfrage durch unsere 2 Gruppen, in Meggen und in Altenhundem gerecht werden.

Also, alle Eltern, Oma´s und Opa´s, Onkel und Tanten sind herzlich eingeladen, mit Ihren Kindern, an unserer Turnstunde teilzunehmen. Es ist ein harmonisches Miteinanderturnen und es sind die Kinder selbst, die einen immer wieder zu neuen Ideen inspirieren. Auch für Kinder mit Einschränkungen bietet unsere Turnstunde unzählige Erfolgserlebnisse. Ich freue mich auf euer kommen.

Eure Gudrun Renner

Erwachsenenturnen

Fitnesstraining im Alter - Wer rastet, der rostet -

Gesund und in Würde altern - und dabe die im Alltag relevante Eigenständigkeit bewahren. Tatsache ist, dass wir alle älter werden und diesen Prozess nicht aufhalten können. Im Verein gemeinsam FIT bleiben!

Auch im Alter soll die Freude an Bewegung erhalten bleiben. Gezielte Übungen im Stehen, Sitzen und Liegen führen zu mehr Beweglichkeit, bewussterer Atmung, schulen die Kondition, führen zu einer besseren Haltung, dienen der Sturzprophylaxe und geben ein entspannteres Wohlgefühl.

Unter Verwendung aller möglichen Dinge die wir in Halle finden oder die Mitgebracht werden bringen wir uns und unsere Gelenke in Bewegung. Mit viel Spaß, Freude und Musik bewegen wir uns im Stehen, Sitzen oder Liegen. Jeder ist eingeladen mitzumachen, wir haben immer Platz in unseren Reihen!

Gardetanz

Unsere letzte Saison startete im Herbst 2017 mit dem Wiederbeginn des Trainings. Wir erarbeiteten zunächst eine Choreografie zu einem Medley auf drei verschiedenen Liedern. Danach entwarfen wir einen Aufmarsch und kurz vor dem ersten Auftritt entstand ganz spontan auch noch Ausmarsch!

Gut vorbereitet absolvierten die elf Mädchen im Alter von 9 bis 13 Jahren ihre Auftritte in Bilstein, Altenhundem und Saalhausen. Im Anschluss an die eigentliche Karnevalszeit durfte die Tanzgarde auch in diesem Jahr wieder am Jugend- und Kulturfestival in Meggen teilnehmen. Während der noch bis September andauernden Sommerpause holten die Tanzgruppe ihre verspätete Weihnachtsfeier nach – im Juni 2018 bei fast 30 Grad Celsius! Es war ein Riesenspaß, mit der wilden Kicher-Horde durch die Wälder zu ziehen. Nach mehreren ausgiebigen Pausen und unter höchstem Körpereinsatz bei diversen Spielen erreichte die Gruppe endlich das Ziel.

In der Skihütte in Halberbracht stärkten sich alle mit Pizza, bevor es an den Abstieg ging. Wenn Du Lust bekommen hast, bei uns mitzumachen, dann komm einfach beim Training vorbei. Trainingsstart ist der erste Samstag im September. Wir treffen uns von 11 – 12 Uhr in der Turnhalle der Grundschule Altenhundem.

Viele Grüße Eure Lennefunken

Hallenfußball

Unsere Hallenfußballgruppen sind Bestandteil der Abteilung Ballsport. Der Hallenfußball bei der TSG Lennestadt ist nicht wegzudenken und zeugt von Tradition über viele Jahre. In mehreren Gruppierungen wird bei uns gekickt - unsere Gruppen sind reine Hobbygruppen, wo auch die 3. Halbzeit nicht zu kurz kommen darf. 

Hallenfußball ist eine in Sporthallen stattfindende Variante des Fußballs. Wesentliche Unterschiede zum Feld-Fußball ist die deutlich kleinere Spielfläche und eine eventuelle Bandenbegrenzung. Dadurch wird das Spiel deutlich schneller und torreicher.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann kommen Sie zu einer unserer Übungsstunden vorbei:

Handball

Seit 2007 nimmt unsere Handballabteilung in Form einer Handball-Spielgemeinschaft - der HSG Lennestadt-Würdinghausen - am Spielbetrieb in den verschiedensten Ligen teil.

In der Gründungsversammlung am 10. Mai 2007 wurde ein entsprechender Spielgemeinschaftsvorstand gewählt. Vorangegangen waren konkrete Gespräche zwischen den Vorständen des SV Würdinghausen und der TSG Lennestadt. Nur durch die Bildung dieser Gemeinschaft, wobei die Aktiven als Mitglieder im jeweiligen Stammverein verbleiben, kann der Spielbetrieb so aufrecht erhalten werden.

In dieser Saison sind folgende Mannschaften gemeldet:

  • Damen, Kreisliga Lenne-Sieg
  • 1. Herren, Kreisliga A
  • 2. Herren, Kreisklasse Süd
  • A-Jugend männlich, Kreisliga
  • B-Jugend männlich, Kreisliga
  • C-Jugend weiblich, Kreisliga
  • E-Jugend weiblich, Kreisklasse
  • E-Jugend männlich, Kreisliga

Möchten Sie mehr über unsere Handball-Abteilung erfahren? Dann empfehlen wir Ihnen die Homepage der HSG Lennestadt-Würdinghausen. http://www.hsg-lw.de/

Impressum

Impressum der TSG-Lennestadt 1886 e.V.
Angaben gemäß § 5 TMG

Vereinsregister  Nr. VR 328
Registernummer  UR-Nr. 298-2009
Umsatzsteuer   338/5975/0024 

Verantwortlich für die Interseite und deren Inhalt ist der Vorstand, vertreten durch den 1. Vorsitzenden 

Dirk Büdenbender
Königsberger Straße 16
57368 Lennestadt

Telefon: 02723 / 67527
E-Mail:   Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Um die administrative Betreuung der Hompage kümmern sich:

Christine Cordes und Jennifer Flick 

 
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Jugendarbeit bei der TSG

Die Jugendarbeit der TSG blickt auf eine lange Tradition zurück. Mindestens einmal jährlich findet eine spezielle Aktion seitens den Jugendvorstandes statt. Der Vorstand wird immer alle zwei Jahre gewählt und besteht zur Zeit aus acht Mitgliedern. Als Jugendvorstandsvorsitzender freut sich Tobias Noeker immer über Vorschläge für Aktionen und Aktivitäten.

So konnten in der Vergangenheit folgende Aktionen durchgeführt werden:

  • Eislaufen
  • Burgwochenende auf der Burg Bilstein
  • Bouldern
  • Frühjahrsolympiade
  • Waldolympiade am Vereinsheim
  • Jolinchen-Sportabzeichen

Hast du eine Idee für eine Unternehmung? Dann melde dich bei uns! Wir sind immer offen für neue Unternehmungen und freuen uns, wenn Mitglieder uns Vorschläge machen!

Euer Jugendvorstand!

Kinderturnen

Mit dem Eintritt in die Schule beginnt für alle Kinder ein neuer Lebensabschnitt. Die Grundtätigkeiten der Alltagsmotorik (Laufen, Springen, Hüpfen, Kriechen, usw.) sollten in diesem Alter vollkommen beherrscht werden. Die Lernfähigkeit nimmt rasch zu und ist aufgrund des bereits erlernten schulischen Wissens, der sprachlichen Kompetenz, der Bewegungserfahrung und der Motivation besonders gut ausgeprägt, so dass Kinder sportliche Bewegungen im Idealfall auf Anhieb lernen können.

Ausgehend von diesen Grundvoraussetzungen werden die Angebote im Kinderturnen breit und vielseitig angelegt. Neben der Weiterentwicklung sportmotorischer Fähigkeiten (konditionelle und koordinative Fähigkeiten) sowie der Wahrnehmung steht im sogenannten "motorischen Lernalter" die Aneignung sportmotorischer Fertigkeiten im Vordergrund. Das Turnen an und mit Geräten wird erlebnisorintiert beispielsweise über Bewegungs- und Übungslandschaften vermittelt. So lernen Kinder Bewegungen zu verfeinern und zu variieren.

Mit dem Übergang vom Nachahmungslernen zum "verstehenden", einsichtigen Lernprozess beginnt nun die Möglichkeit der sportartspezifischen Vermittlung von Bewegung. Mit dem Erwerb der motorischen Grundlagenausbildung öffnet sich die Tür zur Welt des Sports mit seinem riesigen Angebot vom Leistungs-, Breiten- und Freizeitsport bis hin zum Gesundheitssport.

Folgende Übungsgruppen bieten wir an:

Kleinkinderturnen

Zielgruppe für das Kleinkinderturnen im Verein sind Kinder im Alter von anderthalb bis fünf Jahren.

Dabei erobern die Kinder erstmals die Turnhallen. Mit der sich schnell erweiternden Sprach- und Sprechfähigkeit beginnt in der Auseinandersetzung mit den Umgebungs- und Umweltbedingungen der erste Abschnitt für die Entwicklung der "begrifflichen Inteligenz". Die Kinder beginnen zu verstehen und lösen durch denken zunächst einfache und später immer schwierigere Bewegungsaufgaben. Die vielfältigen und abwechslungsreichen Angebote lassen die Turnstunden zu einer neuen Erlebniswelt werden. War das Festhalten am Barrenholm die erste Begegnung mit einem Turngerät so wird der Barren jetzt in eine Hängebrücke umfunktioniert.



Bewegungsgeschichten und -landschaften erzeugen eine hohe Attraktivität. Durch aktives Handeln, kreativen und fantasievollen Umgang mit ihrer Umwelt lernen die Kinder, die vorhandenen Fertigkeiten ihrer Alltagsmotorik zu verbessern sowie ihr Bewegungsrepertoire zu erweitern. Die Bewegungsangebote zur Schulung der Warnehmung nehmen eine wichtige Rolle in der Bewegungswelt der Kinder in diesem Alter ein.

Das Kleinkinderturnen sollte für die Kinder eine normfreie Bewegungswelt darstellen, geprägt von Offenheit, Vielseitigkeit, Freiwilligkeit und einem hohen Grad an Entscheidungsmöglichkeiten.

Folgende Übungsstunden bieten wir an:

Kreis-Sportlerehrung

Am 22. Februar stand die alljährlich stattfindende Kreis-Sportlerehrung für alle erfolgreichen Sportler in Wenden auf dem Programm. Auch die TSG war mit zwei Athletinnen dort vertreten. Unsere Leichtathletinnen Alina Gierse (Speerwurf) und Jana Krippendorf (Kugelstoß) wurden für Ihre Erfolge im Trikot der LG Südsauerland ausgezeichnet. Als dritter im Bunde konnte sich Alexander Ringbeck (Kugelstoß) ebenfalls unter die Geehrten einreihen. Insgesamt wurden an diesem Abend 14 verschiedene Sportarten ausgezeichnet, wobei ein Großteil der Geehrten der Leichtathletik verbunden sind.

Leichtathletik

Wir sind`s, die Leichtathleten der TSG Lennestadt!
Wir sind eine der größten Abteilungen im größten Sportverein des Stadtgebiets. 

Aus demografischen wie organisatorischen Gründen haben wir uns seit einigen Jahren mit Leichtatletik-Abteilungen benachbarter Vereine in der Leichtatletikgemeinschaft Südsauerland ("LG Südsauerland / LGS") zusammengeschlossen. 
Schließlich macht Sport gemeinsam mit vielen anderen am meisten Spaß. Und im Wettkampfsport sind gute Mannschaften, motivierende Wettkampffahrten und tolle Erlebnisse möglich!

Das "Zueinanderhalten" sowie der persönliche und fachliche Austausch zwischen den Athleten und auch den Trainern belebt unseren Sport! Die Basis für jedwede sportliche Entwicklung legen wir allerdings zunächst direkt vor der Haustüre unserer Mitglieder: In unserer Abteilung unseres Stammvereins (TSG). Unser Hauptziel ist es, Spaß zu haben und dabei etwas Gutes für "Körper und Köpfchen" zu tun. Spaß an der Bewegung und das Wecken einer Motivation zu lebenslangem Sporttreiben, stehen bei uns vorne an, Wettkampf- und Teamgeist sollen folgen.

Wir bieten jedem einen "sportlichen Lebenslauf", der sie oder ihn bzw. Kinder, Jugendliche oder Erwachsene bei den vorhandenen Fähigkeiten abholt und fördert. 
Mehr zu uns findet Ihr auf der Homepage: http://www.lg-suedsauerland.de 

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann schnüren Sie Ihre Turnschuhe und kommen Sie vorbei:

Rückblick 125 Jahre TSG Lennestadt

Mit dem Festakt zum 125 jährigen Geburtstag der TSG Lennestadt in der "Volksbank-Arena Sauerlandhalle" am 12. November 2011 endeten die ganzjährigen Feierlichkeiten unter dem Motto "TSG in (E) Motions".

Bereits am 19. Juni 2011 war es durch mehrmonatiger Vorbereitungen gelungen, einen bunten Strauß von Darbietungen in der Großturnhalle in Meggen-Ohl zu stecken. 450 begeisterte Zuschauer wurden von Miraim Figazewski und Daniel Zimmermann durch das mehr als zweistündige Programm geführt. Vorführungen wurden von den vereinseigenen Gruppen der Fachschaften: Turnen, Trampolin, Leichtahtletik und Tanz geboten.

Mit dem Festakt zum 125 jährigen Geburtstag der TSG Lennestadt in der "Volksbank-Arena Sauerlandhalle" am 12. November 2011 endeten die ganzjährigen Feierlichkeiten unter dem Motto "TSG in (E) Motions".

Bereits am 19. Juni 2011 war es durch mehrmonatiger Vorbereitungen gelungen, einen bunten Strauß von Darbietungen in der Großturnhalle in Meggen-Ohl zu stecken. 450 begeisterte Zuschauer wurden von Miraim Figazewski und Daniel Zimmermann durch das mehr als zweistündige Programm geführt. Vorführungen wurden von den vereinseigenen Gruppen der Fachschaften: Turnen, Trampolin, Leichtahtletik und Tanz geboten.

In eine andere Welt des Turnens führten die Rhönradturnerinnen des ESV Finnentrop, die in Kostümierung und Musik Themen der KarlMay-Spiele aufgriffen. Höhepunkt des Nachmittags waren sicherlich die Sonnenkönige (eine Turntruppe von Bundesligaturnern), deren Turnshow eine Mischung aus Kunstturnen und Akrobatik an Barren und Minitramp war.

Im neu möbilisierten Foyer der Halle sorgten die Helfer um Susanne Heimes dafür, dass alle Aktiven und Besucher keinen Hunger oder Durst erleiden mussten.

Die Abteilung Handball hatte bereits zum Mittag des 12. Novembers in die Großturnhalle Meggen zum "Turnier der Generationen" geladen. Unter der Federführung von Anja Beckmann und Regina Ludwig waren alle ehemaligen Spieler und Spielerinnen der TSG Lennestadt eingeladen worden, nochmals die Handballschuhe vom Nagel zu holen um gemeinsam mit Kameraden von einst und heute freundschaftliche Matche zu spielen.

Den Beginn machte ein heiß umkämpftes Match der männlichen E-Jugend gegen die eigenen Mütter. Diese hatten sich mit einer Extratrainingseinheit auf dieses Spiel vorbereitet und mit Kerstin Brauer eine erfahrene Hadballerin als Betreuerin engagiert. Was an Technik fehlte, wurde durch Engagement wieder ausgeglichen und so hechtete man immer wieder in die Pässe der Kinder. Aber aller Widerstand war zwecklos und das überlegene E-Jugendteam von Anna Cordes wurde souveränder Sieger dieses Spiels.

80 Seniorenspieler ließen dann ihre spielerische Klasse aufblitzen. Wer im Vorfeld geglaubt hatte Standhandball von der Ü40-Fraktion geboten zu bekommen, wurde positiv überrascht. Kaum hatten die Aktiven, die zum Teil vor über 15 Jahren die Handballschuhe an den Nagel gehangen haben, den Ball in ihren Händen, wurde man in die Glanzzeiten der TSG zurückversetzt. Das Damenmatch war von hohem Tempo und dynamischen Angriffsaktionen geprägt. Hatte sich Ex-Bundesligaspielerin Anne Schneider angesichts ihrer letzten Verletzung eigentlich vorgenommen, nur mit angezogener Handbremse zu spielen, entwickelten sich im Zusammenspiel mit Petra Blöink (geb. Rutz) sehenswerte Kombinationen. Davon ließen sich die zum Teil nach aktiven Spielerinnen um Kathrin Cremer anstecken und konterten mit Tempogegenstößen und dynamischen Kreisläuferspiel, so dass sich ein interessantes Match entwickelte.

Für das Ü40-Spiel der Herren hatten sich aus dem gesamten Bundesgebiet die Helden vergangener Jahrzehnte angekündigt. Den Vogel schoss aber Istvan Bajna ab, der den weiten Weg aus der Schweiz ins Sauerland auf sich genommen hatte, um an dieser Veranstaltung teilzunehmen. Auch konnte man feststellen, dass die Motivation nicht mit dem Alter abnimmt, so wurde Rudolf Topp mit 66 Jahren als ältester Spieler des Turniers geehrt. Aus dem Pubilikum hörte man während des Spiels immer wieder erstaunte Kommentare, wenn Frank Bender oder Klaus Olberg bei ihren Sprungwürfen quasi in der Luft standen, Holger Fleisch sich durch die Abwehr tankte oder Dieter Leyk seine Mitspieler mit Traumpässen bediente.

Bei den U40-Spielern kamen vor allem Spieler zum Einsatz, die in den letzten Jahren in der HSG Lennestadt-Würdinghausen gespielt haben.

Im Foyer kam die Atmosphäre von Klassentreffen auf, denn nicht nur die noch spielfähigen Handballer hatten sich eingefunden, sondern auch ca. 100 weitere Exspieler und Fans feuerten die Aktiven an. So waren fast alle Spieler/innen der Verbandsligaaufstiegsmannschaften der Damen und Herren anwesend, der Ü60-Club der Herren sowie einige Spielerinnen des Gründungsteams der TSG. Für die optimale Versorgung mit Essen und Getränken sorgte Susanne Heimes, Martina Hotmar und Juliane Flick.

In diesem Zusammenhang fand auch die Wahl eines Allstar-Teams für Herren und Damen statt. Dank der zahlreichen Stimmabgaben wurden folgende All-Star-Teams gewählt:
Am Abend des 12. Novembers 2011 begrüßte der 1. Vorsitzende Roland Nickel als Ehrengäste Bürgermeister Stefan Hundt, Landrat Frank Beckhoff, den Vorsitzenden des Siegerland-Turngaues Ehrenfried Scheel, den Stadtsportverbandvorsitzenden Franz-Josef Rotter, das Vorstandsmitglied der Volksbank Bigge-Lenne Michael Griese, sowie eine Menge Sportprominenz. Bürgermeister Hundt hob in seiner Ansprache die gute Zusammenarbeit der TSG mit der Stadt Lennestadt bei der Bewirtschaftung der Sportanlagen hervor. Miriam Figazewski und Thomas Arns moderierten den Abend. Eine Podiums-

Diskussion zu aktuellen sportlichen Themen schloss sich an. Franz-Josef Rotter verlieh die Sportplakette der Stadt Lennestadt an die langjährigen TSG Aktiven Regina Ludwig und Marita Wehrmeyer für hervorragende Verdienste.

Ein Höhepunkt des Abends waren die einhändigen Handstand-Darbietungen des in Sibirien geborenen Ausnahmesportlers Yury Tikonovich, der am Tag zuvor noch im Pariser Lido aufgetreten war. Darbietungen Vereins eigener Gruppen rundeten das Programm ab, ehe die Band "Black`n White" die Halle einheizte. Es gab reichlich Gelegenheit alte Kontakte und Freundschaften wieder aufzufrischen.

Vorsitzender Roland Nickel fand am Ende viele Worte des Dankes an die zahlreichen Helfer und Besucher der Veranstaltungen im Jubiläumsjahr 2011.

Rückblick: JHV 2019

Die Jahreshauptversammlung der TSG Lennestadt brachte in diesem Jahr keine Änderungen mit sich und lässt den Verein und seine 1215 Mitglieder zuversichtlich in die Zukunft blicken. In diesem Jahr fanden 57 Mitglieder den Weg in den Schützenhof in Meggen.

Dirk Büdenbender, 1. Vorsitzender, begrüßte die Teilnehmer. Unter Ihnen auch der stellvertretende Bürgermeister Michael Beckmann, der Vorsitzende des Stadtsportverbandes Franz Rotter sowie die Ehrenmitglieder Werner Rusteberg und Otmar Müller. Nach der Verlesung des Protokolls der Mitgliederversammlung des Jahres 2018 und des Geschäftsberichtes folgten die Jahresberichte der Fachwarte. Während der Jahresberichte wurde bekanntgegeben, dass die Abteilung Trampolin zukünftig keine eigenständige Abteilung mehr sein wird sondern dem Bereich Turnen zugeordnet wird. Darüber hinaus informierte der Jugendvorsitzende Tobias Noeker in seinem Bericht über die Arbeit des Jugendvorstandes im vergangenen Jahr.

Bei den Wahlen wurden wiedergewählt die beiden 2. Vorsitzenden Jennifer Flick und Rainer Barkowski, die 1. Kassiererin Regina Ludwig (in Abwesenheit), Organisationsleiter Uwe Knobloch, der 2. Geschäftsführer Aleksej Telegin und Pressewartin Lajana Kampf (in Abwesenheit) Den freien Kassenprüferposten übernahm Dieter Pape.

Selbstverständlich fanden auch in diesem Jahr zahlreiche Ehrungen statt. Besonders hervorzuheben ist die Ehrung von dem langjährigen Vorsitzenden und Ehrenmitglied Otmar Müller für 70 Jahre Vereinstreue.

Weitere Ehrungen:

Für 25 Jahre wurden geehrt:  Mehmet Atta, Christiane Beckmann, Hans Joachim Fängewisch, Agnes Frisekoten, Petra Hoffmann, Joachim Kramer, Kaja Ludwig, Kim Ludwig, Walter Noeker, Ewald Nölke, Dr. Christian Ohm, Thomas Schmidt, Tim Schneider, Franziska Schuhen, Günther Silberberg, Karin Dommes

Für 40 Jahre wurden geehrt:  Rüdiger Barteit, Markus Dommes, Renate Jung, Volker Kaufmann, Michael Pott, Georg Prevorcic, Gudrun Renner, Silvia Stroß

Für 50 Jahre wurden geehrt:  Frank Bender, Lutz Heimes, Gerhard Schauerte, Ingrid Wahl

Für 60 Jahre wurde geehrt:  Mechthild Wurm

Für 70 Jahre wurde geehrt:  Otmar Müller

kurz und knapp

Die TSG Lennestadt ist ein Mehrsparten-Verein mit den Abteilungen: Turnen, Tanz, Leichtathletik, Ballspiele und Handball


TSG Lennestadt
Dirk Büdenbender
Königsberger Straße 16,
57368 Lenenstadt 02723 / 67527
info@tsg-lennestadt.de

Unser Jahresheft liegt für alle interessierten Bürgerinnen und Bürger in den Turnhallen kostenlos aus oder ist bei den Vorstandsmitgliedern erhältlich.